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Der Seewaldsee in St. Koloman – ein tolles Ausflugsziel im Salzburger Land

Unser Sonntagsausflug führt uns diesmal zum Seewaldsee in St. Koloman. Der Seewaldsee liegt am Fuße des Trattbergs auf 1.100 m Höhe und ist ein wunderschön gelegener Bergsee. Bereits bei der Auffahrt von Golling nach St. Koloman bemerken wir, dass dies auch eine beliebte Strecke für Radfahrer bzw. Mountainbiker ist. Der Parkplatz ist gut ausgeschildert und ein Privatparkplatz. Es werden Euro  1,50 pro PKW Parkgebühr verlangt.

Die Auerhütte am Seewaldsee – die einzige Arche-Alm Österreichs

Vom Parkplatz führt der Weg in ca. 10-15 Gehminuten zur Auerhütte knapp oberhalb des Seewaldsees. Von der gemütlichen Terrasse kann man den Blick auf den malerisch gelegenen See und das Tennengebirge genießen. Die Auerhütte ist die einzige Arche-Alm Österreichs. Diese Organisation hat sich zum Ziel gemacht,  alte und vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen zu erhalten. Auf der Speisekarte stehen u.a. besondere Schmankerl vom Mangalitzaschwein.

Ein Spaziergang rund um den Seewaldsee

Die Umrundung des Sees ist ein kurzer Spaziergang. Der See bietet sich aber auch zum Baden an.

Genießen auch Sie einige Stunden im artenreichen Naturschutzgebiet auf der
wunderbaren Archealm.

Telefonisch erreichen Sie die Auerhütte unter 06241/ 382. Mehr Informationen gibt es unter:www.auerhuette.at

HIER geht’s zur GPS-Aufzeichung der Wanderung um den Seewaldsee

Tosender Wasserfall in Golling

Letzten Sonntag ging es bei herrlichem, fast schon herbstlichen Wetter, nach Golling. Im Ortsteil Torren möchten wir den Wasserfall besichtigen. Da das malerische Bluntautal auch mit den Fahrrädern sehr schön befahren werden kann, packen wir gleich auch noch die Fahrräder auf’s Auto.

Die Fahrt führt uns über Abtenau, vorbei an der Lammerklamm bis nach Golling.

Der Gollinger Wasserfall, auch Schwarzbachfall genannt, liegt im Tennengau an der Gemeindegrenze zwischen Golling und Kuchl.

Direkt hinter dem Gasthof Abfalter finden wir den Parkplatz “Gollinger Wasserfall”. Nur ein paar Schritte und wir befinden uns schon bei der Eingangsstelle. Der Weg führt gemütlich durch den Wald (teilweise Treppen). Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde das Naturschauspiel zugänglich gemacht. Nach nur einigen Metern glauben wir zuerst, dass es zu regnen beginnt. Doch bald hören wir auch schon das Rauschen des Wassers. Der Wasserfall mit einer Fallhöhe von 75m stürzt sich vor uns tosend in die Tiefe. Dieses attraktive  Naturdenkmal am Fuße des Hinteren Freieck führt bis zu 15.000 Liter Quellwasser pro Sekunde.

Für die Besichtigung des Wasserfalles muss man 30-50 min einplanen.

Danach fahren wir noch ins Bluntautal zum Fahrradfahren. Der Parkplatz ist dieses Mal aber so voll, dass wir kurzerhand umplanen und uns beim Gasthof Abfalter noch ein Eis genehmigen. Das nächste Mal kommen wir dann zum Fahrradfahren ins Bluntautal.

Eine Fahrt mit der Abtenauer Sommerrodelbahn vom Karkogel

Am Sonntag tat sich nach morgendlichen Regenschauern doch tatsächlich ein Sonnenfenster auf. Kurzentschlossen ging es ab nach Abtenau – zum Sommerrodeln.

Nach einer kurzen Fahrt von ca. 20 Autominuten haben wir auch schon die Talstation der Karkogel Sommerrodelbahn in Abtenau erreicht. Das Auto geparkt – die Kinder aus dem Auto steigen lassen – und schon waren sie weg. Direkt bei der Talstation sind die Kleinen und Großen gleich beschäftigt. Ein Kinderspielplatz mit Klettergerüst, Schaukeln, Rutschturm, Trampolinanlage und kleinen Elektroautos stehen hier zur Auswahl. Was sollen wir denn bloß als erstes unternehmen?

Elina und Daniel entscheiden sich für das Klettergerüst: gar nicht so einfach, sich auf den teils wackeligen Stangen fortzubewegen…. Nach etlichen – oft auch geglückten Versuchen – entscheiden wir uns dann für die Bergfahrt mit der Gondelbahn. Es sind viele Gäste und auch Einheimische hier unterwegs und flitzen mit den gelben Sommerrodeln ins Tal.

Nach einer gemütlichen Fahrt mit der Karkogel-Gondelbahn auf 1133m Seehöhe genießen wir den herrlichen Blick auf das Tennengebirge und den Ort Abtenau.

Die Bergstation der Karkogelbahn ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für viele Wanderziele: Gsengalm,  Karalm, Schober, First, Laufener Hütte.

Doch wir sind heute nicht zum Wandern hier! Wir wollen rodeln!

Also ab zur Einstiegstelle. Die Sommerrodeln werden auch mit der Gondelbahn von der Talstation hier zur Bergstation befördert. Nach einer kurzen Wartezeit (auch andere hatten anscheinend die Idee heute zu rodeln…) sind wir endlich dran. Daniel mit seinen 9 Jahren kann natürlich schon alleine mit einer Rodel ins Tal düsen. Elina 2 Jahre kommt bei mir in die Rodel – zu zweit rodelt es sich schließlich doppel so schnell…. Sobald die Ampel auf grün schaltet, geht es auch schon los. Den Hebel nach vorne drücken bedeutet GAS, den Hebel an sich drücken BREMSEN. Am Anfang müssen wir noch ziemlich oft bremsen, da uns die Kurven nicht so ganz geheuer sind. Aber nach einigen Metern lassen wir die Rodel immer schneller fahren und düsen die 1.980m lange Sommerrodelbahn ins Tal. Unterwegs werden wir auch noch „geblitzt“ – waren wohl doch zu schnell unterwegs ;-)

Glücklich im Ziel angekommen, kommt von den Kindern natürlich ein „NOCH MAL, NOCH MAL!“  Einmal ist keinmal – also geht es noch einmal bergauf und schneller und schneller wieder bergab. Eine Riesengaudi für Jung und Alt!

NACHAHMUNG EMPFOHLEN!

www.karkogel.com

Ihr Urlaub den Bergen zum Greifen nah! Alpengasthof Lämmerhof – Lammertal-Dachstein West – Salzburger Land – Österreich

www.laemmerhof.at