Waldrutschenpark in Maria Alm

Spaß für die ganze Familie

Nur ca. 1 Autostunde von unseren Apartments Tennengebirge & Alpenfrieden entfernt, findet man den 2016 errichteten Waldrutschenpark in Maria Alm. Hier wurden 2016 fünf Edelstahlrutschen mit einer Länge zwischen 25 und 50 Metern – ohne groben Eingriffe in die Natur – mitten in den Wald gebaut.

wald-rutschenpark

Es gibt 2 Möglichkeiten zum Waldrutschenpark zu gelangen:

  1. Zu Fuß:
    Direkt vom Ortzentrum in Maria Alm gibt es die Möglichkeit über die Postalm zum Waldrutschenpark zu gelangen. Bis zur 1. Rutsche, der Wellenrutsche, wandert man ca. 30 min.
  2. Mit der Kabinenbahn dorfj@t:
    Mit der Bahn hat man die Möglichkeit bequem bis zur Bergstation zu fahren und die Rutschen beim Abwärtsgehen zu nutzen. Der ein oder andere Weg zurück nach oben bleibt einem natürlich auch nicht erspart, wenn man mehrmals rutschen möchte.

Wir haben uns für den Fußweg entschieden. Die Nutzung der Rutschen ist kostenlos, zu bezahlen ist nur die Fahrt mit der Kabinenbahn, falls man diese in Anspruch nimmt.

5 Rutschen mit unterschiedlichen Längen

Der Wanderweg führt links an der Talstation vorbei bis zur Postalm, die man nach ca. 30 Gehminuten erreicht hat. Hier gibt es die Möglichkeit eine kurze Rast einzulegen. Gleich hinter der Alm sieht man auch schon die Wellenrutsche durch die Bäume blitzen. Von da an läuft am im schattigen Wald und kann die ein oder andere Rutsche natürlich auch öfter benutzen.
Ganz schön rasant geht es auf der 36 Meter langen Wellenrutsche nach unten. Da es so viel Spaß macht, wird diese Rutsche gleich mehrmals benutzt, bevor es weiter bergauf zur nächsten Rutsche, der „Boomerang“, geht.

waldrutschenpark-mariaalm

Der Weg bis zur Bergstation vergeht wie im Flug, da es immer wieder eine neue Rutsche zu entdecken gibt.

Wanderung zur Jausenstation Grammlergut

Von der Bergstation wandern wir noch ca. 30 Minuten, bis wir die Jausenstation Grammlergut erreicht haben. Hier erwartet die Kinder ein großer Spielplatz mit Rutschen, Klettergarten und einer lustigen Kugelbahn.

Nach der Stärkung wandern wir wieder zur Bergstation zurück und nutzen bei der Wanderung zur Talstation natürlich nochmals alle Rutschen (einige davon auch mehrmals :-)).

Dieser Ausflugstipp ist für die ganze Familie, egal ob mit großen oder kleinen Kindern, ein sehr schönes Erlebnis und auch für den kleinen Geldbeutel ein spezieller Tipp! Der Wanderweg ist auch mit dem Kinderwagen begehbar.

freizeitpark-mariaalm-rutschen

 

 

 

Besuch im Freilichtmuseum Großgmain

Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain

Im Museum bei Salzburg findet man Gebäude und Informationen zum Wohnen und Leben vom 15. bis 20. Jahrhundert. Die 50 ha große Fläche zeigt über 100 Gebäude, die in die 5 Bezirke des SalzburgerLandes (Flachgau, Tennengau, Pongau, Pinzgau und Lungau) aufgegliedert sind.

Kurz entschlossen packten wir vergangenen Sonntag Kind und Kegel ins Auto und fuhren von unseren Apartments Tennengebirge & Alpenfrieden im Lammertal ins Freilichtmuseum bei Großgmain. Dies war nicht unser erster Besuch in Salzburgs größtem Museum unter freiem Himmel. Nach einer Fahrzeit von ca. 50 min erreichten wir auch schon den gut besuchten Parkplatz. Die Sonne schien und wir freuten uns auf einen wunderschönen Sonntag mit Familie und Freunden.

Weiterlesen

Der Seewaldsee in St. Koloman – ein tolles Ausflugsziel im Salzburger Land

Unser Sonntagsausflug führt uns diesmal zum Seewaldsee in St. Koloman. Der Seewaldsee liegt am Fuße des Trattbergs auf 1.100 m Höhe und ist ein wunderschön gelegener Bergsee. Bereits bei der Auffahrt von Golling nach St. Koloman bemerken wir, dass dies auch eine beliebte Strecke für Radfahrer bzw. Mountainbiker ist. Der Parkplatz ist gut ausgeschildert und ein Privatparkplatz. Es werden Euro  1,50 pro PKW Parkgebühr verlangt.

Weiterlesen

Tosender Wasserfall in Golling

Letzten Sonntag ging es bei herrlichem, fast schon herbstlichen Wetter, nach Golling. Im Ortsteil Torren möchten wir den Wasserfall besichtigen. Da das malerische Bluntautal auch mit den Fahrrädern sehr schön befahren werden kann, packen wir gleich auch noch die Fahrräder auf’s Auto.

Die Fahrt führt uns über Abtenau, vorbei an der Lammerklamm bis nach Golling.

Der Gollinger Wasserfall, auch Schwarzbachfall genannt, liegt im Tennengau an der Gemeindegrenze zwischen Golling und Kuchl.

Direkt hinter dem Gasthof Abfalter finden wir den Parkplatz „Gollinger Wasserfall“. Nur ein paar Schritte und wir befinden uns schon bei der Eingangsstelle. Der Weg führt gemütlich durch den Wald (teilweise Treppen). Bereits im frühen 19. Jahrhundert wurde das Naturschauspiel zugänglich gemacht. Nach nur einigen Metern glauben wir zuerst, dass es zu regnen beginnt. Doch bald hören wir auch schon das Rauschen des Wassers. Der Wasserfall mit einer Fallhöhe von 75m stürzt sich vor uns tosend in die Tiefe. Dieses attraktive  Naturdenkmal am Fuße des Hinteren Freieck führt bis zu 15.000 Liter Quellwasser pro Sekunde.

Für die Besichtigung des Wasserfalles muss man 30-50 min einplanen.

Danach fahren wir noch ins Bluntautal zum Fahrradfahren. Der Parkplatz ist dieses Mal aber so voll, dass wir kurzerhand umplanen und uns beim Gasthof Abfalter noch ein Eis genehmigen. Das nächste Mal kommen wir dann zum Fahrradfahren ins Bluntautal.

Eine Fahrt mit der Abtenauer Sommerrodelbahn vom Karkogel

Am Sonntag tat sich nach morgendlichen Regenschauern doch tatsächlich ein Sonnenfenster auf. Kurzentschlossen ging es ab nach Abtenau – zum Sommerrodeln.

Nach einer kurzen Fahrt von ca. 20 Autominuten haben wir auch schon die Talstation der Karkogel Sommerrodelbahn in Abtenau erreicht. Das Auto geparkt – die Kinder aus dem Auto steigen lassen – und schon waren sie weg. Direkt bei der Talstation sind die Kleinen und Großen gleich beschäftigt. Ein Kinderspielplatz mit Klettergerüst, Schaukeln, Rutschturm, Trampolinanlage und kleinen Elektroautos stehen hier zur Auswahl. Was sollen wir denn bloß als erstes unternehmen?

Elina und Daniel entscheiden sich für das Klettergerüst: gar nicht so einfach, sich auf den teils wackeligen Stangen fortzubewegen…. Nach etlichen – oft auch geglückten Versuchen – entscheiden wir uns dann für die Bergfahrt mit der Gondelbahn. Es sind viele Gäste und auch Einheimische hier unterwegs und flitzen mit den gelben Sommerrodeln ins Tal.

Nach einer gemütlichen Fahrt mit der Karkogel-Gondelbahn auf 1133m Seehöhe genießen wir den herrlichen Blick auf das Tennengebirge und den Ort Abtenau.

Die Bergstation der Karkogelbahn ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für viele Wanderziele: Gsengalm,  Karalm, Schober, First, Laufener Hütte.

Doch wir sind heute nicht zum Wandern hier! Wir wollen rodeln!

Also ab zur Einstiegstelle. Die Sommerrodeln werden auch mit der Gondelbahn von der Talstation hier zur Bergstation befördert. Nach einer kurzen Wartezeit (auch andere hatten anscheinend die Idee heute zu rodeln…) sind wir endlich dran. Daniel mit seinen 9 Jahren kann natürlich schon alleine mit einer Rodel ins Tal düsen. Elina 2 Jahre kommt bei mir in die Rodel – zu zweit rodelt es sich schließlich doppel so schnell…. Sobald die Ampel auf grün schaltet, geht es auch schon los. Den Hebel nach vorne drücken bedeutet GAS, den Hebel an sich drücken BREMSEN. Am Anfang müssen wir noch ziemlich oft bremsen, da uns die Kurven nicht so ganz geheuer sind. Aber nach einigen Metern lassen wir die Rodel immer schneller fahren und düsen die 1.980m lange Sommerrodelbahn ins Tal. Unterwegs werden wir auch noch „geblitzt“ – waren wohl doch zu schnell unterwegs 😉

Glücklich im Ziel angekommen, kommt von den Kindern natürlich ein „NOCH MAL, NOCH MAL!“  Einmal ist keinmal – also geht es noch einmal bergauf und schneller und schneller wieder bergab. Eine Riesengaudi für Jung und Alt!

NACHAHMUNG EMPFOHLEN!

www.karkogel.com