Gspensti und Spuki – die 2 freundlichen Geister am Geisterberg im Alpendorf St. Johann im Pongau

Bei einer Wettervorhersage mit Temperaturen bis zu 34 °C stellt sich die Frage, ob man nicht auch mal was anderes unternehmen kann, als ins Schwimmbad zu gehen. Da kam die rettende Idee: „Lasst uns doch den Geisterberg in St. Johann im Pongau erkunden“.

Geisterzug, Geisterdorf, Geisterbrücke…

mit dem Geisterzug auf den GeisterbergFrüh morgens geht es los, sodass wir nicht in die Mittagshitze kommen. Vom Alpendorf St. Johann im Pongau fahren wir mit der Gondelbahn auf den Gernkogel. Von der Bergstation erreichen wir den „Bahnhof des Geisterzuges“ in ca. 15 Gehminuten. Die Kinder sind sofort Feuer und Flamme, als sie den Zug heranfahren sehen. Bei der Ausstiegstelle auf 1.767m Seehöhe lässt sich auch der heisseste Sommertag aushalten.

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Eine Fahrt mit der Abtenauer Sommerrodelbahn vom Karkogel

Am Sonntag tat sich nach morgendlichen Regenschauern doch tatsächlich ein Sonnenfenster auf. Kurzentschlossen ging es ab nach Abtenau – zum Sommerrodeln.

Nach einer kurzen Fahrt von ca. 20 Autominuten haben wir auch schon die Talstation der Karkogel Sommerrodelbahn in Abtenau erreicht. Das Auto geparkt – die Kinder aus dem Auto steigen lassen – und schon waren sie weg. Direkt bei der Talstation sind die Kleinen und Großen gleich beschäftigt. Ein Kinderspielplatz mit Klettergerüst, Schaukeln, Rutschturm, Trampolinanlage und kleinen Elektroautos stehen hier zur Auswahl. Was sollen wir denn bloß als erstes unternehmen?

Elina und Daniel entscheiden sich für das Klettergerüst: gar nicht so einfach, sich auf den teils wackeligen Stangen fortzubewegen…. Nach etlichen – oft auch geglückten Versuchen – entscheiden wir uns dann für die Bergfahrt mit der Gondelbahn. Es sind viele Gäste und auch Einheimische hier unterwegs und flitzen mit den gelben Sommerrodeln ins Tal.

Nach einer gemütlichen Fahrt mit der Karkogel-Gondelbahn auf 1133m Seehöhe genießen wir den herrlichen Blick auf das Tennengebirge und den Ort Abtenau.

Die Bergstation der Karkogelbahn ist auch ein beliebter Ausgangspunkt für viele Wanderziele: Gsengalm,  Karalm, Schober, First, Laufener Hütte.

Doch wir sind heute nicht zum Wandern hier! Wir wollen rodeln!

Also ab zur Einstiegstelle. Die Sommerrodeln werden auch mit der Gondelbahn von der Talstation hier zur Bergstation befördert. Nach einer kurzen Wartezeit (auch andere hatten anscheinend die Idee heute zu rodeln…) sind wir endlich dran. Daniel mit seinen 9 Jahren kann natürlich schon alleine mit einer Rodel ins Tal düsen. Elina 2 Jahre kommt bei mir in die Rodel – zu zweit rodelt es sich schließlich doppel so schnell…. Sobald die Ampel auf grün schaltet, geht es auch schon los. Den Hebel nach vorne drücken bedeutet GAS, den Hebel an sich drücken BREMSEN. Am Anfang müssen wir noch ziemlich oft bremsen, da uns die Kurven nicht so ganz geheuer sind. Aber nach einigen Metern lassen wir die Rodel immer schneller fahren und düsen die 1.980m lange Sommerrodelbahn ins Tal. Unterwegs werden wir auch noch „geblitzt“ – waren wohl doch zu schnell unterwegs 😉

Glücklich im Ziel angekommen, kommt von den Kindern natürlich ein „NOCH MAL, NOCH MAL!“  Einmal ist keinmal – also geht es noch einmal bergauf und schneller und schneller wieder bergab. Eine Riesengaudi für Jung und Alt!

NACHAHMUNG EMPFOHLEN!

www.karkogel.com